Regelmäßige Nachbearbeitung hilft
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Regelmäßige Nachbearbeitung hilft

„Fire and Forget“ ist eine Bezeichnung aus dem Militär für Raketen und ähnliche Geschosse, die man einmal auf ein Ziel ausrichtet und dann abfeuert. Sobald das Geschoss in der Luft ist, ist es auf sich alleine gestellt. Es findet keine Nachjustierung oder Zielangleichung mehr statt. In der Welt der Blogs sind viele Artikel ebenso verfasst. Nach dem Motto „Fire and Forget“ wird Content produziert wie am Fließband, und sobald er einmal veröffentlicht worden ist, interessiert sich der Blogbetreiber nicht mehr dafür. Doch ist dies ein fataler Fehler und dies aus zwei Gründen.

Der erste Grund sind die Kommentare

Wer einen Artikel veröffentlicht, sollte die Kommentarfunktion anschalten, denn dies eröffnet die Möglichkeit, den Artikel im Laufe der Zeit um zusätzliche Inhalte zu erweitern. Nämlich in Form der Kommentare, die die Leser hinterlassen. Ihre verfassten Inhalte werden ebenso indiziert und werten den Artikel aus Sicht von Google weiter auf. Was viel kommentiert wird, muss also wichtig sein. Darum sollten gute Blogger die Leser dazu ermuntern, ihre Artikel zu kommentieren. Er bittet sie sogar darum. Denn jeder hinzugefügte Satz wertet den Artikel auf.

Artikel nach mehreren Monaten regelmäßig überarbeiten

Hier kommt der zweite Grund, warum ein erfolgreicher Blogger nicht nach dem Prinzip „Fire and Forget“ arbeiten sollte. Denn Google hat einen Belohnungsmechanismus eingeführt, den es nicht zu unterschätzen gilt. Nach aktuellem Stand des Jahres 2019 hilft es enorm, wenn man seine alten Artikel nochmals überarbeitet. Wer Artikel auf seinem Blog hat, die älter als sechs Monate sind, sollte sich an die Arbeit machen, diese immer wieder zu überarbeiten.

Ein Blick auf die Google Search-Console wird ihm sehr schnell aufzeigen, wie wertvoll diese Nachbearbeitungen sind. Google scheint es zu lieben, wenn Webseitenbetreiber ihre Texte auf dem neuesten Stand halten. Dies zeigt, dass die Webseite gepflegt und aktuell sein muss. Hier kann man richtig punkten und das nicht nur bei Google. Denn so eine Aufarbeitung kostet selten viel Zeit und Mühe und auf diese Weise kann man auch seinen Lesern einen alten Artikel wieder schmackhaft machen. Dies erhöht die Klickzahlen und dies kommt ebenso wieder gut an.

Kein „Fire and Forget“ mehr

Pflegen Sie Ihre Artikel regelmäßig und erfreuen Sie sich an den Kommentaren, Sie werden Ihnen im Laufe der Zeit einen ständig größer werdenden Fluss an neuen Besuchern bescheren.

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